CDU Bildungsprogramm: Vernichtung von Behinderten und finanziell Marginalisierten kein Thema

Das Gedenken der Opfer des deutschen Faschismus wird auf den Holocaust reduziert. Kein Wunder, denn die Stigmatisierung von Randständigen, Armen hat in der CDU Tradition und gipfelt darin, dass ein CDU Mitglied bei 4 Mio€ die behinderte Tochter des Erblassers um 12,5% Pflichtteil betrügt und dauerhaft der Sozialhilfe anheim fallen lässt. Steigende Sozialkosten sind kein Problem, wenn sich ein Parteimitglied persönlich bereichert (https://vulnerabel-rechtlos.de/cdu-sorgt-fuer-elend-parteimitglied-sorgt-fuer-steigende-sozialkosten-durch-betrug/).

„Die nationalsozialistische Gewaltherrschaft und der Judenmord haben ja nicht in Auschwitz begonnen“, so Prien (https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/prien-kz-gedenkstaetten-schueler-100.html). Richtig ist, dass zunächst die Gruppe der Kranken und Behinderten der organisierten Vernichtung entgegen geführt wurde (Ernst Klee, Euthanasie“ im Dritten Reich. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“, Frankfurt 2010, überarbeitete Auflage). Die CDU Bildungsministerin weiß nicht, dass der Holocaust auf Erfahrungen mit den Krankenmorden im Faschismus beruht.und verengt die Geschichte des deutschen Faschismus wissentlich auf den Holocaust. Andere Opfergruppen sind kein Gedenken wert und brauchen auch keinen Platz im schulischen Geschichtsunterricht. Opfergruppen wie sozial Marginalisierte und Behinderte sind eben dieselben die von der CDU in ihrer Gesamtheit, z.B. Hetze gegen Erwerblose, Klage um steigende Sozialkosten, oder in Handlungen einzelner Parteimitglieder verleumdet und ausgebeutet werden.

Dementsprechend werden in der politischen Praxis Härtefallregelungen nicht mehr eingesetzt (https://sickfluencer.de/trauerspiel-sehhilfen-existenzminimum/) und bei neuen Gesetzen dafür gesorgt, dass immer mehr aus dem sozialen Netz fallen (https://sickfluencer.de/category/klagen/klage-2-erstrentenluecke/), Antisdiskriminierungsgesetze sind Armen de facto gar nicht zugänglich (https://sickfluencer.de/category/klagen/klage-3-landesantidiskriminierungsgesetz/).

Wer Geschichte bearbeitet, verhindert auch zukünftige Lösungen. Im Finanzfaschismus gilt es viel mehr Entrechtung zu betreiben und da hat das Gedenken an ökonomisch ausgegrenzte Gruppen keinen Platz.

Gedanken darüber, was der Umgang im Faschismus für vulnerable Gruppen für Gegenwart und Zukunft bedeutet, machen sich andere (https://sickfluencer.de/the-lancet-on-medicine-nazism/).

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